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Abschlussfeier Griffbereit

"Griffbereit": Abschlussfeier in Bochum Wattenscheid.

Griffbereit in Lübeck

Das Ziel des neuen Integrationsprojekts Griffbereit in Lübeck ist es, beim Singen und Spielen eine neue Sprache lernen.

Griffbereit: Mütter als Expertinnen für ihre Kinder

Singen, tanzen, spielen und dabei ganz nebenbei noch lernen: Das ermöglicht das Sprach- und Entwicklungsprogramm "Griffbereit" für zweisprachig aufwachsende Kinder von ein bis drei Jahren.

Griffbereit macht Mütter und Kinder stark

Seit September 2007 organisiert Yildiz Yüce, Mitarbeiterin der Gemeindediakonie Lübeck und Koordinatorin des Lübecker Projekts für Interkulturelle Elternarbeit (LÜPIKE), in Zusammenarbeit mit Stadtteilmüttern und Honorarkräften „Rucksack“- und „Griffbereit“-Gruppen. Dabei handelt es sich um Förderprogramme für die frühkindliche Bildung von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte. Das pädagogische Konzept wurde jeweils von den Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Ziele sind die Förderung der deutschen Sprache, die Stärkung der allgemeinen Entwicklung und der Sprachkompetenz in der Muttersprache, eine interkulturelle Erziehung und die Integration in Gesellschaft und Institutionen der frühkindlichen Bildung.

Rucksackeltern

Oberhausen (WAZ) Ein förderliches Projekt bietet die Regionale Arbeitsstelle Zuwanderung (RAA) in Zusammenarbeit mit dem katholischen Familienzentrum St. Peter und dem Stadtteilbüro Lirich für Mütter mit Migrationshintergrund an.

MIT RUCKSACK GEHT’S BESSER

Erkrath (RP) Familienzentrum stellte Erfahrungen mit einem Sprachförderprogramm für Kinder aus Migrantenfamilien vor. Ein Projekt gegen die „Doppelte Halbsprachigkeit“. Eltern und Umfeld werden beim Lernprozess einbezogen.

Familienzentrum: Ein 'Rucksack' gegen die Sprachlosigkeit

Hochdahl Sieben Kinder aus Polen, Russland und der Türkei haben bislang kein Wort verstanden, wenn ihre Erzieherin Theresia Pöter in der Kindertagesstätte Sandheide mit ihnen gesprochen hat.

Mit dem Sprachförderprogramm „Rucksack“, das dort seit einem halben Jahr im Evangelischen Familienzentrum angeboten wird, soll das anders werden. Das Besondere an „Rucksack“ ist die intensive Einbeziehung der Familien und des alltäglichen Umfeldes.

Sprachförderung mit Müttern - „Rucksack“-Projekt in der Kindertagesstätte Wetterweg erzielt hohe Resonanz

Ahlen (ak). „Viele unsere Kinder sprechen weder ihre Muttersprache noch Deutsch“, beschreibt Ingrid Woeste die Situation in der Kindertageseinrichtung am Wetterweg.

Der Leiterin und ihrem Team liegt daher die Sprachförderung ganz besonders am herzen. Mit finanzieller Unterstützung des Stadtteilsforums hat sie im Februar diesen Jahres das „Rucksak-Projekt“ gestartet. Konzipiert worden ist es von der Regionalen Arbeitstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien mit Sitz in Essen.

Mit Unterstützung der Mütter klappt es

Ummuhan Kocakülak (4. v. l.) und Ingrid Woeste (5. v. l.) nehmen die Mütter mit ins Boot, um die Sprachkompetenz der Kinder zu verbessern.

„Rucksack-Projekt“: Sprachschulung für kleine Kinder bewirkt deutliche Verbesserung

-skö- Ahlen „Kinder, die ihre Muttersprache nicht beherrschen, können keine zweite Sprache erlernen“, erklärte Ingrid Woeste, Leiterin der Kindertageseinrichtung am Wetterweg und zeigte damit schon das größte Problem auf, mit dem sie und ihre Kolleginnen bei ihrer Täglichen Arbeit zu kämpfen haben. Schließlich sprechen die Kinder, die überwiegend einen Migrationshintergrund haben, einen Mix aus Deutsch und Türkisch. Ergänzt wird das ganze durch eine Kommunikation mit Händen und Füßen, was Woeste bei einem Gespräch mit ihrer eigene Tochter erschrocken feststellen musste.