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Griffbereit - Das Programm
Das Erlernen grammatischer Strukturen der Erstsprache[1] wird bereits in den ersten 3 Lebensjahren grundgelegt. Von dieser ersten Phase hängt das erfolgreiche Erlernen weiterer Sprachen ab. Für viele Kinder aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte ist Deutsch die Zweitsprache[2], die sie allerdings für das Bestehen ihrer Schullaufbahn so sicher wie die Erstsprache beherrschen müssen.
1999 hat der Arbeitskreis IKEEP (Interkulturelle Erziehung im Elementar- und Primarbereich) der RAA in NRW das aus den Niederlanden stammende Programm „Bij de Hand" als Griffbereit für die Nutzung in Deutschland adaptiert. Später wurde das Programm durch weitere Materialien ergänzt und weiterentwickelt. Seit 1999 wird Griffbereit umgesetzt. Bundesweit gibt es bereits mehr als 100 Griffbereit-Gruppen. Das Programm wird auch in weiteren europäischen Ländern erfolgreich umgesetzt.
Griffbereit ist ein Programm, das die Erstsprachenkompetenz, erste Deutschkenntnisse und die Allgemeinentwicklung bei 1-3jährigen Kindern fördern will. Die Akteure im Griffbereit-Programm sind die Eltern selbst: Sie sind die ersten Sprachvorbilder und haben den engsten Bezug zu ihren Kindern im Alltag. Mit Griffbereit können sie erfahren, wie sie ihre Kinder beiläufig und regelmäßig in entwicklungsfördernde Kommunikations- und Sprachspiele verwickeln können. Griffbereit ist daher auch ein Elternbildungsprogramm, das jedoch nicht auf die Schwächen der Eltern setzt und diese verbessern will, sondern auf Empowerment. Neues Wissen stärkt die Eltern, damit sie sicherer, feinfühliger und zielgerichteter in der (Sprach-)Erziehung ihrer Kinder werden.
In der Regel werden durch Griffbereit Eltern mit Zuwanderungsgeschichte angesprochen, die einen geringen persönlichen Zugang zu Bildung aufweisen. Diese Eltern sind sehr an Bildungsinhalte interessiert, hatten jedoch in ihrer bisherigen Lebensbiographie wenig Gelegenheit erhalten, an pädagogischen Angeboten teilzunehmen und Anregungen für Erziehung, Bildung, Sprachbildung und Familienentwicklung zu nutzen.
Häufig leben große Gruppen einer Ethnie so, dass sie von Menschen der gleichen Ethnie umgeben sind, was der Grund dafür ist, dass noch immer vorwiegend die Herkunftssprache gesprochen wird. Zwar beherrschen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in zweiter oder dritter Generation durchaus auch die Umgangssprache Deutsch, jedoch sind oft sowohl die Erst- als auch die Zweitsprache nicht auf hohem Stand entwickelt. Viele Eltern ist es jedoch sehr wichtig, ihren Kindern eine gute, solide, kompetente Zwei- oder Mehrsprachigkeit zu ermöglichen.
Im Programm Griffbereit werden Eltern und Kinder sowohl in ihrer Erstsprache als auch in Deutsch angesprochen und begleitet. Die Erstsprache bildet dabei Basis für eine Kommunikation, die Sicherheit gibt: Das ist die Sprache, in der Eltern und Kind von Geburt an eine feste Beziehung aufbauen und die dem Kind Zuneigung, Bindung und Sicherheit vermittelt. Es gilt diese Sprache zu fördern und zu festigen, denn die fundierte und sichere Beherrschung der Erstsprache bildet eine optimale Grundlage für den Erwerb weiterer Sprachen. „So dockt auch die Fremdsprache in den ersten Lernjahren an die Muttersprache bzw. deren neuronale Strukturen an. […] Es ist die muttersprachliche Grammatik, die uns das Tor zu allen anderen Grammatiken aufstößt. Es gilt deshalb, sich von einem mehr als hundertjährigen Irrtum zu befreien, der darin besteht, die Muttersprache als Lernhindernis für weitere Sprachen zu betrachten.“(Butzkamm und Butzkamm, S. 326/327)
Ziel des Griffbereit-Programmes ist es, die Grundlage für eine solide Mehrsprachigkeit zu bilden. Dies ist ein Ziel, dass auch die Europäische Union bereits seit 2002 verfolgt: Das Unterrichtsangebot von mindestens zwei Fremdsprachen soll ab der frühen Kindheit gefordert werden. Darüber hinaus soll langfristig das Ziel verfolgt werden, die individuelle Mehrsprachigkeit zu fördern, bis alle Bürgerinnen und Bürger zusätzlich zu ihrer Muttersprache über praktische Kenntnisse in mindestens zwei weiteren Sprachen verfügen[3]. Und damit sind nicht nur prestigeträchtige Sprachen wie Englisch oder Französisch gemeint! Auch die Sprachen, die Familien mit Zuwanderungsgeschichte mit sich bringen, bilden ein enormes Potenzial, das es unbedingt zu fördern gilt. In diesem Zusammenhang spielt die Förderung der deutschen Sprache ebenfalls eine wesentliche Rolle: Sie ist die Sprache der Gesellschaft, die Sprache der Bildungsinstitutionen, die eine Voraussetzung für Integration und gesellschaftlichen Erfolg ist.
Mit Griffbereit haben Kleinkinder aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte die Möglichkeit, bereits ganz früh auf spielerische, kindgerechte Weise mit der deutschen Sprache in Kontakt zu kommen. Kinder aus Familien ohne Zuwanderungsgeschichte haben dabei die Möglichkeit, ganz früh mit einer weiteren Sprache und einer weiteren Kultur konfrontiert zu werden.
Die DurchfĂĽhrung von Griffbereit
Griffbereit wird optimalerweise als familienbildendes Angebot in Kindertageseinrichtungen als Durchführungsort angeboten. So haben Familien mit und ohne Zuwanderungsgeschichte früh die Möglichkeit eine deutsche Bildungsinstitution kennenzulernen.
Dabei werden folgende Ziele verfolgt:
- Verbesserung der Interaktion Eltern-Kind,
- Qualifizierung von Eltern mit Zuwanderungsgeschichte als Gruppenleiter (Elternbegleiterinnen),
- parallelisierte Förderung der Erstsprache und der deutschen Sprache,
- Förderung der allgemeinen Entwicklung der Kinder im Alter von 1-3 Jahren,
- Stärkung der familiären Ressourcen,
- Stärkung des Selbstwertgefühls der Eltern und deren Kinder,
- Stärkung der Erziehungs- und Sozialisationskompetenz der Eltern und
- Interkulturelle Ă–ffnung der Institution.
Eltern und Kinder treffen sich einmal in der Woche für zwei Stunden unter der Leitung von zwei Elternbegleiterinnen. Die Doppelbesetzung der Gruppenleitung hat den klaren Vorteil, nach dem Prinzip „eine Person – eine Sprache“ arbeiten zu können: So spricht die eine Elternbegleiterin immer Deutsch und die andere immer die andere Sprache. Daher ist es sehr wichtig, bei der Auswahl der Elternbegleiterinnen auf ihre sprachliche Kompetenz zu achten. Durch vorbereitende und begleitende Schulung der Elternbegleiterinnen ist die Qualität der Griffbereit-Umsetzung gesichert (RAA 2006a, S. 18).
Während der Griffbereit-Stunde führen Eltern und Kinder gemeinsam mit den Elternbegleiterinnen Aktivitäten durch, die Eltern und Kinder in der darauffolgenden Woche zu Hause wiederholen können. Als Grundlage für die Gruppenarbeit dienen 64 Griffbereit-Bausteine: Diese sind die Basis für die Kursgestaltung der Elternbegleiterinnen und gleichzeitig die Kursunterlagen für die Eltern. Dabei handelt es sich um kleinkindgerechte Aktivitäten, welche ein „Lernen mit allen Sinnen“ [4] ermöglichen.
Neben den Spielaktivitäten für und mit den Kindern haben Eltern in der Griffbereit-Gruppe Zeit und Raum, sich über erzieherische Themen auszutauschen. Hierbei spielen die Elternbegleiterinnen eine wichtige Rolle: Sie sind nicht nur Gruppenleiterinnen, sondern auch vertraute Ansprechpartnerinnen und Vorbilder.
„Griffbereit ist für die Eltern oft Aufforderung und Ermutigung für eine selbst bestimmte Suche nach weiteren (sprachlichen, aber nicht nur sprachlichen) Bildungsanregungen, die sich für sie selbst auszahlen“ (RAA 2006a, S. 11). Durch die Aktivitäten, die in der Griffbereit-Gruppe vorgeschlagen und angeregt werden, setzen sich die Eltern mit den Erziehungsvorstellungen und -zielen der Aufnahmegesellschaft auseinander. Auf diese Weise haben sie die Möglichkeit, ihre eigene und andere Erziehungsvorstellungen zu vergleichen und zu reflektieren. Aus diesem Grund ist es immer ratsam, - wenn möglich – Griffbereit als gemischte Gruppe anzubieten, an denen Eltern und Kinder mit demselben Migrationshintergrund und einheimisch-deutsche Eltern und deren Kinder teilnehmen. Somit ist das Programm ein richtiges Integrationsangebot, das die Chance einer „gelebten Integration“ bietet. Eine homogene Zusammensetzung der Griffbereit-Gruppe ist – soweit erwünscht oder nur als solche verfügbar – ebenfalls eine mögliche Variante. Auch in diesem Fall erfolgen jedoch die Anleitung und die Durchführung der Aktivitäten immer zweisprachig.
Die Gruppengröße beträgt in der Regel zwischen sieben und zwölf Eltern mit deren Kindern, sie hängt jedoch von den zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten und von den Gegebenheiten vor Ort ab. Nach Möglichkeit sollten die Kinder etwa im gleichen Alter sein, um miteinander für die nächste Entwicklungsphase vorbereitet zu werden. Die Bausteine 1- 32 eignen sich eher für jüngere, die Bausteine 33 - 64 eher für ältere Kinder. Es ist somit möglich, das Programm über zwei (Kindergarten-)Jahre laufen zu lassen.
Die Griffbereit-Materialien bestehen aus:
- Elternmaterialien, also 64 Bausteinen fĂĽr die mehrsprachige Arbeit der Eltern mit den Kindern in der Gruppe und zu Hause (Die Elternmaterialien liegen zur Zeit in Deutsch, TĂĽrkisch, Russisch, Arabisch, Vietnamesisch und Albanisch vor. Weitere Ăśbersetzungen werden angestrebt),
- einem Handbuch fĂĽr Elternbegleiterinnen fĂĽr die grundlegende Vorbereitung und EinfĂĽhrung in die Griffbereit-Arbeit und
- ergänzenden Materialien zur gezielten Planung und Vorbereitung der zweisprachigen Arbeit in der Griffbereit-Gruppe.
Organisatorische Rahmenbedingungen fĂĽr die Programm-weitergabe
Die RAA schließen mit allen Trägern, die zukünftig Griffbereit durchführen wollen, eine Vereinbarung ab. Nachdem diese Vereinbarung vom Träger des Griffbereit-Projektes und – bei Kommunen ohne RAA – von der Hauptstelle der RAA bzw. von der örtlichen RAA für ihre Kommune unterzeichnet und ausgetauscht worden ist, erhalten die Träger kostenfreien Zugang zu dem Gruffbereit-Materialpaket, das sich auf der passwortgeschützten programmeigenen Internetseite befindet[5].
Durch die Vereinbarung verpflichten sich die Träger, bestimmte Qualitätsstandards einzuhalten und die Finanzierung des Programmes zu sichern. Wie hoch die Kosten für die Durchführung einer Griffbereit-Gruppe sind, hängt sehr stark von den Gegebenheiten vor Ort ab. Durchschnittlich kann man von ca. 2.000-3.000 Euro für eine Gruppe ausgehen.
Folgende Posten müssen vom Träger organisiert und finanziert werden:
- Honorare der Elternbegleiterinnen: Wir empfehlen die Anwendung des Volkshochschulsatzes für ungelernte bzw. gelernte Kräfte;
- Schulung, Fort- und Weiterbildung sowie regelmäßige Begleitung der Elternbegleiterinnen,
- Personalkosten der Projektleitung (Anleiter/-in),
- Spiel- und Bastelmaterialien sowie mehrsprachige Bilder- bzw. KinderbĂĽcher,
- Kopierkosten fĂĽr die Bereitstellung der Griffbereit-Materialien und
- eventuell die Räumlichkeiten.
Ausbildung von Multiplikatoren und Praxisbegleitung
Die Elternbegleiterinnen sind im Optimalfall eine zweisprachige Mutter und eine zweisprachige professionelle Fachkraft mit Zuwanderungsgeschichte. Sie sollten gute Sprachkenntnisse sowohl in ihrer Muttersprache als auch in der Zweitsprache Deutsch aufweisen.
Die Elternbegleiterinnen werden ca. vier Wochen vor Beginn des Griffbereit-Projektes vorbereitet. Zuerst müssen Konzept, Ziele und Inhalte des Griffbereit-Programmes vermittelt werden. Später soll die Arbeit durch weitere begleitende Fortbildungen unterstützt werden.
Folgende Fortbildungsthemen sollten angeboten werden:
- interkulturelle Sensibilisierung,
- Entwicklungspsychologie der frĂĽhen Jahren der Kindheit,
- sprachliche Entwicklung von Kindern,
- Förderung von Mehrsprachigkeit und des Deutschen als Zweitsprache,
- Interkulturelle Kommunikation und interkulturelle Konfliktbearbeitung und
- Methoden der Gruppenleitung und -fĂĽhrung.
Auch ist eine regelmäßige Begleitung der Elternbegleiterinnen erforderlich, um Austausch, Reflexion und Auswertung sowie Vor- und Nachbereitung der Gruppenarbeit zu ermöglichen. Eine ungelernte Elternbegleiterin benötigt eine wöchentliche Anleitung für die gesamte Durchführung des Programms. Eine professionelle Elternbegleiterin sollte nach der Einführung in das Programm spätestens alle sechs Wochen einen Erfahrungsaustausch wenn möglich mit anderen Elternbegleiterinnen haben.
Die Anleitung für ungelernte Elternbegleiterinnen sollte durch eine professionelle Fachkraft erfolgen, die pädagogisch und interkulturell qualifiziert ist, Kompetenz in der Theorie und praktischen Arbeit der Mehrsprachigkeit und Erfahrungen und Kenntnisse in der Arbeit mit Frauen mit Zuwanderungsgeschichte hat.
Die Anleitung übernimmt die Einweisung in das Programm, die Begleitung bei der Ansprache und Zusammensetzung einer Griffbereit-Gruppe, ggf. die Ansprache und Absprachen mit den Erzieherinnen und Erziehern der Einrichtung, die wöchentliche Anleitung der (ungelernten) Elternbegleiterinnen und die Fortbildung von Elternbegleiterinnen und Erziehern und Erzieherinnen.
Bibliogpaphie
Butzkamm, W./Butzkamm, J. (20083): Wie Kinder sprachen lernen – Kindliche Entwicklung und die Sprachlichkeit des Menschen. Tübingen.
Chilla, S./Rotweiler, M./Babur E. (2010): Kindliche Mehrsprachigkeit. Grundlagen, Störungen, Diagnostik. München/Basel.
Kobelt Neuhaus, D. (2010): Partnerschaftlich mit Eltern zusammenarbeiten. In: Kindergarten heute, 8, S. 28-31.
Largo, R.N. (2010): Kinderjahre. MĂĽnchen
Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen - Eine neue Rahmenstrategie für Mehrsprachigkeit (2005). Online unter: eur-lex.europa.eu/smartapi/cgi/sga_doc (Zugriff: 24.02.2011)
Nitsch, C. (2007): Mehrsprachigkeit: Eine neurowissenschaftliche Perspektive. In: T. Anstatt (Hrsg.): Mehrsprachigkeit bei Kindern und Erwachsenen – Erwerb, Formen, Förderung. Tübingen, S. 47-78.
RAA – Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (Hrsg.) (2006a): Handbuch für Griffbereit-Elternbegleiterinnen. Essen (passwortgeschützte Veröffentlichung).
RAA – Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (Hrsg.) (2006b): Griffbereit – Elternmaterial. Essen (passwortgeschützte Veröffentlichung).
RAA – Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (Hrsg.) (2006c): Ergänzende Planung zu den Original-Bausteine des Konzeptes Griffbereit. Essen (passwortgeschützte Veröffentlichung).
Schlösser, E. (2004): Zusammenarbeit mit Eltern. Münster.
Taeschner, T. (2002): L’insegnate magica. Roma.
Textor, M.R. (2009): Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Schule. GrĂĽnde, Ziele, Formen. Norderstedt.
Textor , M.R.: Erziehungspartnerschaft – notwendig zum Wohle des Kindes. Online unter: http://www.kindergartenpaedagogik.de/988.html (Stand: 03.05.2010).
Wagner, P. u. a. (2006): Macker, Zicke, Trampeltier. Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen. Weimar/Berlin.
[1] Mit „Erstsprache“ ist die Sprache gemeint, die ein Kind als erste erwirbt. Im Falle von Kindern aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte handelt es sich dabei um die Sprache des Herkunftslandes der Eltern (oder um die Sprachen des Herkunftslandes der Eltern/Großeltern).
[2] Mit „Zweitsprache“ ist die Sprache gemeint, die als zweite im Lebensverlauf gelernt wird. In der Realität kann es sich jedoch auch um die „Drittsprache“ handeln, also die Sprache, die als dritte gelernt wird. Ebenso ist es möglich, dass Deutsch und die Familiensprache (das ist die Sprache, die in der Familie gesprochen wird) beide Erstsprachen sind, falls sie gleichzeitig und parallel erworben werden.
[3] Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen - Eine neue Rahmenstrategie für Mehrsprachigkeit, 2005.
[4] Vgl. Handbuch fĂĽr Griffbereit-Elternbegleiterinnen (2006), S.19.
[5] www.rucksack-griffbereit.raa.de
Das Programm als PDF
Hier finden Sie das Programm Griffbereit als PDF. Sie können dieses speichern oder direkt ausdrucken. Zum Speichern klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen im Kontextmenü "Speichern unter..." (je nach Browser unterschiedlich).
Griffbereit auf Französisch ist online!
Ab sofort stehen allen berechtigten Griffbereit-Usern die 64 Griffbereit-Bausteine auch in französischer Sprache zur Verfügung.
Diese Version finden Sie, wie gewohnt, unter „Downloads“ für Griffbereit, im geschützten Bereich dieser Seite.
Dafür danken wir ganz herzlich der RAA Aachen, welche diese weitere Übersetzung mit viel Engagement ermöglicht hat!
Ihr Rucksack- und Griffbereit-Team wünscht allen Usern viel Erfolg und viel Spaß mit der französischen Version von Griffbereit!.
